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    Propolis/Eucalyptus

     Propolis 
    Propolis
    Propolis (v. griech. προ „vor“ und πόλις „Stadt“ – wegen des Vorkommens vornehmlich an den Fluglöchern von Bienenstöcken), auch Bienenharz, Bienenleim, Kittharz oder Kittwachs genannt, ist ein starkes natürlich vorkommendes Antibiotikum und auch Antimykotikum, ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung stark variieren kann. Da in einem Bienenstock die Insekten auf engstem Raum bei etwa 35° C zusammenleben, herrschen dort im Grunde ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten. Deshalb dient das Material mit seiner Verwendung zum Abdichten von kleinen Öffnungen, Spalten und Ritzen in erster Linie dazu, Bakterien, Pilze und andere Mikrorganismen, die in den Stock eingeschleppt werden könnten oder vorhanden sind, in ihrer Entwicklung zu hemmen oder sogar abzutöten. Hierzu werden Oberflächen, beispielsweise auch das Innere der Wabenzellen für die Brut, mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. http://de.wikipedia.org/wiki/Propolis
     Eukalyptus 
    Eukalyptus
    Der Eukalyptus (Eucalyptus) bildet eine Gattung von Myrtengewächsen (Myrtaceae). Es sind immergrüne Bäume und Sträucher. Der Name beruht auf dem haubenartig geschlossenen Blütenkelch, der die „versteckten“ Samen verbirgt. (Griechisch ευκάλυπτος: ευ = schön, gut; κάλυπτος= versteckt.)Das ätherische Öl wird mittels Wasserdampf-Destillation der Blätter und Zweige gewonnen. Allerdings finden sich über 50 Eukalyptusarten, aus denen man ätherisches Öle gewinnt, die sich alle in ihrer biochemischen Zusammensetzung und Wirkweise unterscheiden. Welche Eukalyptusart sich im Fläschchen befindet, darüber gibt der botanische Name Auskunft.Allerdings finden sich unter dem Namen des bekanntesten Vertreters Eucalyptus globulus auch Vermischungen mit anderen Eukalyptussorten, da nach dem Europäischen Arzneibuch verschiedene Arten zur Gewinnung des Eukalyptusöles herangezogen werden dürfen. Auch wird Eukalyptus globulus rektifiziert, d. h. es wird mittels einer Nachdestillation der Anteil der stark reizenden Inhaltsstoffe abgesenkt. Aus diesem Grund sollte der Gehalt des Cineols in Prozent auf dem ätherischen Ölfläschchen stehen.Die unterschiedlichen Eukalyptusarten eignen sich durch ihre Inhaltsstoffe nicht für Kinder unter sechs Jahren oder für die meisten Tiere, da es hier zu einem olfactorischen Schock kommen kann. In großen Mengen sind sie auch für erwachsene Menschen giftig. Eukalyptusöl findet eine Anwendung in der Bienenpflege als Wirkstoff gegen Milbenbefall.Inhaltsstoffe verschiedener Eukalyptus-Arten:Eucalyptus globulus - je nach Rektifikation zwischen 60 - 85 % Cineol, 25 % Monoterpene, Sesquiterpenole, Sesquiterpene, Monoterpenole, Monoterpenketone und Ester.Eucalyptus citriodora - 70 % Aldehyde, 25 % Monoterpene, Sesquiterpene, Phenole und Ester.Eucalyptus radiata - 80 % Oxide, 10 % Monoterpene, Monoterpenole, Aldehyde und Sesquiterpene. http://de.wikipedia.org/wiki/Eucalyptus