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    Zimt

    Der Zimt (v. mittelhochdt.: zinemin; lateinisch cinnamomum, altgriechisch κιννάμωμον (kinnámōmon), aus dem Semitischen; niederdeutsch auch Kaneel, französisch cannelle = „Röhrchen“) ist ein Gewürz aus der Rinde von Zimtbäumen, insbesondere des Echten oder Ceylon-Zimtbaums (Cinnamomum verum). Zur Gewinnung von Zimtöl werden auch die Blätter verwendet.Zimt kommt gemahlen als typisch braunes Pulver oder ganz als Zimtstange oder Stangenzimt in den Handel. Allerdings ist es aufgrund des schädlichen und häufig in Fertigprodukten verwendeten Cassia-Zimts zur Zeit wegen der teilweise hohen Gesundheitsrisiken stark in der Diskussion.Eine mögliche blutzuckersenkende Wirkung von Zimt in frühen Stadien des Diabetes mellitus wird in der modernen Medizin kontrovers diskutiert und in der Laienpresse beworben. In einer ersten Pilotstudie wurde die Wirksamkeit größerer Dosen Zimt (1 – 6 Gramm) auf Blutzucker- und Blutfettwerte untersucht. Hier konnte eine mögliche Senkung des Nüchternblutzuckers, der Triglyzeride, des Gesamt- und des LDL-Cholesterins beobachtet werden.[2] In einer weiteren Studie an 79 Patienten konnte eine Senkung des Blutzuckerspiegels, aber nicht des als 'Langzeitblutzuckerspiegel' geltenden HbA1c-Werts und der Blutfettwerte beobachtet werden.[3] Ein Wirksamkeitsnachweis der Anwendung von Zimt bei Diabetes mellitus nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin steht noch aus.[4] Zimtöl und Zimtrinde weisen eine gute antimikrobielle Aktivität aus. Dies geht vor allem auf die Wirkung des Zimtaldehyds zurück, die Hauptkomponente des im Zimt enthaltenen ätherischen Öls; besonders aktive Komponenten sind aber auch p-Cymol, Linalool und o-Methoxizimtaldehyd.[5]  http://de.wikipedia.org/wiki/Zimt